Dieses Kartenwerk versucht alte und wichtige Gebäude in Bözen zu markieren und darüber geschichtliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Identifikation der heute noch bestehenden Gebäude erfolgt über die Adresse und die Gebäudenummer. Zur Visualisierung wurde der Gemeindeplan von Bözen von 1947 verwendet.
Grenzsteine
Urs Frei hat für Bözen die blau markierten Grenzsteine aus der Zeit vor der Kantonsgründung dokumentiert. Damals gehörte das untere Fricktal zu Vorderösterreich und das obere Fricktal zum Berner Aargau.
Mit Klick auf die blau markieren Grenzsteine erscheint eine Box mit einem Link zu den detaillierten Informationen.
Verschwundene Objekte
Einige Gebäude, Kanäle für die Mühle und der Mühleweiher sind verschwunden. Basierend auf der Gemeindekarte von 1947, Quellen im Gemeindearchiv und Staatsarchiv Aarau sowie Geländedaten, DEM, Digital Elevation Model wird versucht deren Lage auf heutige Karten zu projizieren.
Mit Farbe markierte Gebäude
  Gebäude über die detaillierte Informationen verfügbar sind.   Gebäude, die dokumentiert werden.   Abgerissene und nicht mehr vorhandene Gebäude.
Objekte
Denkmalschutzobjekte Grenzsteine nicht denkmalgeschützt Bauobjekte Schutz in Planung Bauobjekte unter Schutz
Mit Mausklick auf ein markiertes Gebäude erscheinen in einem Popup detailliertere Informationen, teilweise auch als PDF-File.
Beitragende
Walter Amsler, Peter Berger, Urs Frei, Peter Brack
Dieses Kartenwerk versucht alte und wichtige Gebäude in Bözen zu markieren und darüber geschichtliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Identifikation der heute noch bestehenden Gebäude erfolgt über die Adresse und die Gebäudenummer. Zur Visualisierung wurde der Gemeindeplan von Bözen von 1947 verwendet.
Grenzsteine
Urs Frei hat für Bözen die blau markierten Grenzsteine aus der Zeit vor der Kantonsgründung dokumentiert. Damals gehörte das untere Fricktal zu Vorderösterreich und das obere Fricktal zum Berner Aargau.
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Verschwundene Objekte
Einige Gebäude, Kanäle für die Mühle und der Mühleweiher sind verschwunden. Basierend auf der Gemeindekarte von 1947, Quellen im Gemeindearchiv und Staatsarchiv Aarau sowie Geländedaten, DEM, Digital Elevation Model wird versucht deren Lage auf heutige Karten zu projizieren.
Mit Farbe markierte Gebäude
  Gebäude über die detaillierte Informationen verfügbar sind.   Gebäude, die dokumentiert werden.   Abgerissene und nicht mehr vorhandene Gebäude.
Objekte
Denkmalschutzobjekte Grenzsteine nicht denkmalgeschützt Bauobjekte Schutz in Planung Bauobjekte unter Schutz
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Beitragende
Walter Amsler, Peter Berger, Urs Frei, Peter Brack
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Grenzsteine
Urs Frei hat für Bözen die blau markierten Grenzsteine aus der Zeit vor der Kantonsgründung dokumentiert. Damals gehörte das untere Fricktal zu Vorderösterreich und das obere Fricktal zum Berner Aargau.
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Verschwundene Objekte
Einige Gebäude, Kanäle für die Mühle und der Mühleweiher sind verschwunden. Basierend auf der Gemeindekarte von 1947, Quellen im Gemeindearchiv und Staatsarchiv Aarau sowie Geländedaten, DEM, Digital Elevation Model wird versucht deren Lage auf heutige Karten zu projizieren.
Mit Farbe markierte Gebäude
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Objekte
Denkmalschutzobjekte Grenzsteine nicht denkmalgeschützt Bauobjekte Schutz in Planung Bauobjekte unter Schutz
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Beitragende
Walter Amsler, Peter Berger, Urs Frei, Peter Brack
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Grenzsteine
Urs Frei hat für Bözen die blau markierten Grenzsteine aus der Zeit vor der Kantonsgründung dokumentiert. Damals gehörte das untere Fricktal zu Vorderösterreich und das obere Fricktal zum Berner Aargau.
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Verschwundene Objekte
Einige Gebäude, Kanäle für die Mühle und der Mühleweiher sind verschwunden. Basierend auf der Gemeindekarte von 1947, Quellen im Gemeindearchiv und Staatsarchiv Aarau sowie Geländedaten, DEM, Digital Elevation Model wird versucht deren Lage auf heutige Karten zu projizieren.
Mit Farbe markierte Gebäude
  Gebäude über die detaillierte Informationen verfügbar sind.   Gebäude, die dokumentiert werden.   Abgerissene und nicht mehr vorhandene Gebäude.
Objekte
Denkmalschutzobjekte Grenzsteine nicht denkmalgeschützt Bauobjekte Schutz in Planung Bauobjekte unter Schutz
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Beitragende
Walter Amsler, Peter Berger, Urs Frei, Peter Brack
This Project has the aim to visualise the changes from more or less 100% percent one religion communities to more mixed religions communities in the Sitzerland communities from 1850 to today.
The data source comes from Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Statistik BFS and is protect with OPEN-BY-ASK which mean that any commercial usage of the data without the explicit permit from BFS is forbidden.
Time is an important component of many spatial datasets. Along with location information, time providers another dimension for analysis and visualization of data. If you are working with dataset that contains timestamps or have observations recorded at multiple time-steps, you can easily visualize it using the Temporal controler. Temporal controler allows you to view and export ‘slices’ of data between certain time intervals that can be combined into animations.
This excellent example from qgistutorials.com shows the working of TimeManager in QGIS. The data ot the events are updated up to April 2022.
Elektrizitätsproduktionsanlagen (Bundesamt für Energie BFE)
Eine Elektrizitätsproduktionsanlage ist eine technische Einrichtung zur Erzeugung von Strom.Es ist von allgemeinem Interesse, eine räumliche Übersicht über sämtliche Elektrizitätsproduktionsanlagen der Schweiz zu haben. Insbesondere soll der Zubau an Produktionsanlagen, die Elektrizität aus erneuerbaren Energien produzieren, transparent dargestellt werden. Zudem kann das Verhältnis der Anlagen, die Elektrizität aus erneuerbaren Energien produzieren, zu den Anlagen, die Elektrizität aus nicht erneuerbaren Energien produzieren, sichtbar gemacht werden. Man unterscheidet zwischen Wasserkraft, Photovoltaik, Windenergie, Biomasse, Geothermie, Kernenergie, Erdöl, Erdgas und Kohle. Dieser Datenbestand enthält alle Elektrizitätsproduktionsanlagen, welche im Schweizerischen Herkunftsnachweissystem registriert sind. Darunter fallen zum einen alle Anlagen mit einer Leistung grösser 30 Kilovoltampere (kVA), sowie Kleinanlagen (grösser als 2 Kilowatt), welche freiwillig für die Ausstellung von Herkunftsnachweisen (HKN) registriert worden sind. Zum anderen enthält der Datenbestand Anlagen, die durch eine Einspeisevergütung, Einmalvergütung, Mehrkostenfinanzierung oder einen Investitionsbeitrag geförderten werden (gemäss Art. 19 und 24; EnG). Es sind nur Elektrizitätsproduktionsanlagen enthalten, welche in Betrieb sind.
Open Street Map, OSM ways difficulties for outdoor activities
In OSM there are many different features and values which are not displayed on normal Maps.
This map has the intention to display to outdoor activities the difficulties of ways and pathes for mountainbike users as well for hikers and via ferrata users.
Schwierigkeitsgrade von Mountainbikerouten
Ähnlich wie Skipisten und Wanderwege sind auch genehmigte Mountainbikestrecken in Schwierigkeitsgrade eingeteilt. Im Wesentlichen sind die Neigungsverhältnisse, aber auch der Wegzustand ausschlaggebend für die Einstufung in leichte, mittelschwierige, schwierige und extrem schwierige Strecken.
Leichte Strecken sind blau gekennzeichnet.
Es handelt sich dabei um familienfreundliche, auch mit normalen Fahrrädern befahrbare Radwanderwege mit guter Fahrbahndecke. Steigung und Gefälle betragen durchschnittlich zwischen 0 und 5 Prozent. Auf blauen Strecken treten keine besonderen Gefahrenbereiche auf oder auf Gefahrenstellen wird durch besondere Kennzeichnung mit Schildern hingewiesen.
Mittelschwierige Strecken sind rot gekennzeichnet.
Es handelt sich dabei um Routen, die sportliches Radfahrkönnen und besonders defensives Fahrverhalten erfordern. Steigung und Gefälle betragen durchschnittlich zwischen 5 und 12 Prozent. Auf roten Strecken treten unübersichtliche, kurvenreiche Streckenabschnitte auf, auch mit KFZ-Verkehr, der die gesamte Wegbreite beansprucht, muss gerechnet werden.
Schwierige Strecken sind schwarz gekennzeichnet.
Es handelt sich hierbei um anspruchsvolle Mountainbike-Strecken mit zahlreichen Gefahrenmomenten, die die Maximalsteigung der roten Strecke übersteigen und deren Streckencharakteristik noch schwieriger ist. Ein situationsangepasstes vorausschauendes Fahren ist erforderlich.
Singletrails sind gelb gekennzeichnet.
Singletrails sind extreme und anspruchsvolle Strecken, die mit Autos nicht befahrbar wären. Fahren Sie vorsichtig: Auf gelben Strecken herrscht Absturzgefahr, da teilweise keine Sicherungseinrichtungen wie Geländer vorhanden sind. Rechnen Sie auch mit Hindernissen wie hohen Stufen, Wurzeln und Felsblöcken und nicht befahrbaren Schiebe- und Tragestrecken. Zusätzlich werden die Singletrails in unterschiedliche Schwierigkeitsklassen eingeteilt.
Schwierigkeitsgrade von Singletrails
Die Schwierigkeitsskala der Singletrails beschreibt die Eigenschaften des Trails in Abfahrt und Auffahrt bei guten Witterungsverhältnissen in schneefreier Zeit.
Folgende Kriterien spielen bei der Bewertung eine Rolle: Wegbeschaffenheit und
Untergrund, Hindernisse (Stufen, Absätze, Treppen), Längsgefälle in Prozent,
Kurven (Radien, Länge, Gefälle, Hindernisse), Trailbreite, Sprünge,
Absturzsicherung in Abhängigkeit vom Sturzraum. Folgende Schwierigkeitsklassen
existieren:
Sehr leichte Singletrails sind grün gekennzeichnet (S0).
Grüne Singletrails sind einfache Einsteiger-Strecken und eignen sich für Mountainbiker
mit wenig bis keiner Trailerfahrung. Voraussetzung sind
Fahrtechnik-Grundkenntnisse wie Grundposition, Balance und eine sichere
Bremstechnik.
Leichte Singletrails sind blau gekennzeichnet (S1-S2).
Sie sind
für Trail- Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet, verlangen aber bereits eine
fortgeschrittene Mountainbike-Fahrtechnik und Trailerfahrung. Eine gute Balance
mit Gewichtsverlagerung zum Überwinden von Hindernissen, Stufenfahren, eine
sichere Kurven- und Bremstechnik sowie eventuell Sprungtechnik sind nötig
Mittelschwierige Singletrails sind rot gekennzeichnet (S2-S3).
Rote Singletrails
sind für Trail-Fortgeschrittene mit reichlich Trail-Erfahrung gebaut. Sie
erfordern eine spezielle Fahrtechnik und gute bis sehr gute Balance,
Kurventechnik, Bremstechnik sowie Sprungtechnik und Gewichtsverlagerung zum
Überwinden von Hindernissen. Stufenfahren genauso wie Basisfähigkeiten beim
Durchfahren von Spitzkehren ist erforderlich.
Schwierige Singletrails sind
schwarz gekennzeichnet (S3 und schwieriger).
Sie sind für Trail-Experten mit
sehr viel Erfahrung gedacht. Exzellente Fahrtechnikkenntnisse sind nötig um hohe
fahrtechnische Herausforderungen zu meistern. Eine exzellente Balance,
Spitzkehren-Technik, Bremstechnik, Sprungtechnik sowie diverse Trail-Techniken
(z.B. Hinterrad/Vorderrad versetzen) sind Voraussetzung für die Befahrung.
Pfade und Wege, etc. können in OpenStreetMap über den KEY sac-scale nach ihrer Schwierigkeit klassifiziert werden. Die folgenden Werte sollten verwendet werden:
Definiert ist sac_scale unter: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:sac_scale
Die in dieser Karte verwendeten Farben für die Schwierigkeiten sind angelehnt an Farben , wie sie in der Schweiz verwendet werden. Gelb als Wanderweg für Jedermann, rot für geübtere Wanderer und Blau für Alpinisten.
Pfade und Wege, etc. können in OpenStreetMap über den KEY sac-scale nach ihrer Schwierigkeit klassifiziert werden. Die folgenden Werte sollten verwendet werden:
Definiert ist sac_scale unter: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:sac_scale
Die in dieser Karte verwendeten Farben für die Schwierigkeiten sind angelehnt an Farben , wie sie in der Schweiz verwendet werden. Gelb als Wanderweg für Jedermann, rot für geübtere Wanderer und Blau für Alpinisten.
Flächendeckende Kartierung der Biotoptypen der Stadt Zürich
Zweck: Die Kartierung erfasst die aktuelle Biotop- und Vernetzungsqualität des Stadtgebiets mittels eines spezifischen Biotoptypenschlüssels und ergänzt die städtische Bodenbedeckung mit Aussagen zur ökologischen Qualität. Die Biotoptypenkartierung ist ein Grundlageninstrument für die Biodiversitätsförderung. Sie unterstützt die fachliche Beratung sowie die Ableitung und Priorisierung von Handlungsoptionen.